Hobbyfotograf + Zahnarzt

Hobbyfotograf + Zahnarzt

Dr. med. dent. Kai Dannenberg

Beruflicher Werdegang:

  • 2007-2012 Studium der Zahnmedizin an der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf
  • seit Februar 2013 Zahnarzt in der Zahnärztlichen Praxisgemeinschaft Graf-Adolf-Str. 24 in Düsseldorf
  • 2012 Approbation
  • 2015 Promotion zum Dr. med. dent.
  • 2015 Niederlassung als Partner in den Zahnarztpraxen in der Graf-Adolf-Str. 24 in Düsseldorf

  1. Wie kamen Sie zu der Entscheidung Zahnarzt zu werden?
    Ich fand schon immer den Gedanken etwas zu Bauen unglaublich interessant und hatte früher die Idee Bauingenieur zu werden. Etwas planen, anpacken und sehen, dass man etwas geschaffen hat. Die Zahnmedizin ist da gar nicht so weit entfernt. Die Arbeit ist natürlich sehr viel filigraner, aber gerade dieses filigrane „Basteln“ macht mir große Freude. Man schafft etwas und macht Menschen glücklich. Ich wollte etwas machen, dass mir wirklich Spaß macht, das war mir wichtig. Und in der Zahnmedizin habe ich genau das gefunden.

  2. Wollten Sie sich von Anfang an selbstständig machen?
    Ja, das stand schon nach dem Studium fest. Ich wollte da gar nicht groß experimentieren sondern einfach Zahnarzt und dabei unabhängig sein und mein Ding durchziehen.

  3. Warum haben Sie sich entschieden Pluszahnarzt zu werden?
    Mich hat das Gesamtkonzept überzeugt. Im klassischen Fall kommt, wenn man im Job anfängt, jede Menge Arbeit auf einen zu und es wird dann erst richtig anstrengend. Wir schaffen es, Abläufe effektiv für Behandler und Patient zu gestalten.

  4. Sie sind also zufrieden als Pluszahnarzt?
    Auf jeden Fall. Hier bin ich in erster Linie Zahnarzt, das ist eine enorme Arbeitsentlastung. Der große Kollegenkreis und die Stimmung bei den Pluszahnärzten® ist etwas, was ich zudem sehr schätze. Unser Umgang ist sehr locker, aber eben auch professionell. Das ist wertvoll für mich und letztendlich auch für meine Patienten.

  5. Ihre zweite Leidenschaft neben der Zahnmedizin ist das Fotografieren. Wie kamen Sie dazu und welche Rolle spielt das heute?
    Mit 14 oder 15 habe ich meine erste Spiegelreflex bekommen, mir die ersten Objektive zugelegt und einfach losprobiert. Danach habe ich im Studium wieder viel fotografiert, vor allem die Band meiner Frau. Und dann entwickelt sich sowas ganz schnell, wenn die ersten Leute fragen, ob man auf ihrer Hochzeit oder bei Projekten Fotos machen könnte.

    Heute ist es für mich vor allem ein toller Ausgleich. Die Schichtarbeit bei den Pluszahnärzten® ist flexibel, sodass es keine Kollisionen gibt und ich genügend Zeit finde, die ich hinter der Kamera verbringen kann.

  6. Was ist Ihnen im Leben wichtig und welche Ziele haben Sie noch?
    Ich bin da recht genügsam. Im Grunde geht es mir einfach um ein glückliches Leben mit genug Zeit für Freunde, Familie und Hobbys. Dafür muss ich nicht in einer großen Villa wohnen. Aber ein Porsche wäre schon nett. Ein alter 911er ist tatsächlich noch so ein Traum von mir.

Impressionen aus Düsseldorf von Kai Dannenberg

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